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Aktuelle Meldungen

 

Inhaltliche Überarbeitung von Richtlinien des iwp (Juli 2010)

1. Richtlinien zur Prüfung von Fonds (IWP/BA 10 und IWP/PE 15):

Durch die Überarbeitung der Richtlinie IWP/BA 10 wurden Anpassungen an die letzten Änderungen des Fachgutachtens KFS/PG 2 vorgenommen, Aspekte der Prüfung von Immobilienfonds berücksichtigt und kleinere redaktionelle Änderungen vorgenommen. 

Die Richtlinie IWP/PE 15 wurde - neben einer Aufnahme von Immobilienfonds - dahingehend geändert, dass in der Empfehlung zur Formulierung des Bestätigungsvermerkes

- die geforderten Aussagen zur Beachtung des (Immobilien-)Investmentfondsgesetzes und der Fondsbestimmungen in einem eigenen Punkt zusammengefasst wurden, und

- gesonderte Aussagen zum Bericht über die Tätigkeiten des abgelaufenen Rechnungsjahres getroffen werden. Dabei wird klargestellt, dass der Bericht vom Prüfer lediglich kritisch durchgesehen wurde.

2. Richtlinie zur Berichterstattung über die Beachtung von Bestimmungen des Wertpapieraufsichtsgesetzes (WAG):

Die Überarbeitung von IWP/BA 6 ergab sich aufgrund von Anregungen seitens der FMA.

Redaktionelle Überarbeitungen von Richtlinien des iwp (Juli 2010)

Zur Aktualisierung der Verweise auf Rechtsvorschriften und berufliche Standards, die seit der seinerzeitigen Beschlussfassung geändert worden sind, wurden folgende Richtlinien redaktionell, dh ohne inhaltliche Anpassungen, überarbeitet:

  • Richtlinie zu den Arbeitspapieren des Abschlussprüfers (IWP/PE 1)
  • Richtlinie zur Anwesenheit des Abschlussprüfers bei der körperlichen Bestandsaufnahme von Vorräten (IWP/PE 2)
  • Richtlinie zur Einholung von Saldenbestätigungen für Forderungen (IWP/PE 3)
  • Richtlinie über Grundsätze der Bestimmung des Umfanges von Prüfungshandlungen (IWP/PG 5)
  • Richtlinie zum Grundsatz der Bewertungsstetigkeit (§ 201 Abs 1 Z 1 UGB) und zur Berichterstattung bei der Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 236 UGB) (IWP/RL 1)
  • Richtlinie zum Vermerk der Mitzugehörigkeit gem § 225 Abs 2 UGB und § 223 Abs 5 UGB beim Ausweis von Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (IWP/RL 5)
  • Stellungnahme zur Zulässigkeit des Ausweises der in den Zuweisungen zu Pensionsrückstellungen bzw. Abfertigungsrückstellungen enthaltenen Zinsenkomponente als Zinsenaufwand innerhalb des Finanzerfolges (IWP/RL 7)

Zurücknahme überholter Richtlinien des iwp (Juli 2010)

Da die Richtlinien - zur erstmaligen Aufstellung von Konzernabschlüssen nach den Vorschriften des RLG - ausgewählte Fragen (IWP/RL 9) und - zur Auslegung des § 223 Abs 6 Z 2 UGB (IWP/RL 6) durch geänderte Rechtsvorschriften überholt bzw nicht mehr von Bedeutung sind, wurde beschlossen, diese zurückzunehmen.

Nach Veröffentlichung der Stellungnahme des AFRAC zu "Grundsatzfragen der unternehmensrechtlichen Bilanzierung von Finanzanlage- und Finanzumlaufvermögen" wurde beschlossen, die Richtlinie zum Ausweis und zur Bewertung der Wertpapiere im Jahresabschluss von Kreditinstituten (IWP/BA 5) sowie die diesbezügliche Änderungsrichtlinie (IWP/BA 5a) zurückzunehmen.

Einholung von Bankbestätigungen (IWP/PE 12) (Juli 2010)

Der Vorstand des iwp hat in seiner Sitzung am 8. Juli eine überarbeitete Fassung der Richtlinie IWP/PE 12 zur Einholung von Bankbestätigungen beschlossen. Die Überarbeitung wurde vom Fachsenat für Unternehmensrecht und Revision der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (Arbeitsgruppe Unternehmensrecht) in Kooperation mit dem iwp durchgeführt.

In inhaltlicher Hinsicht betreffen die Änderungen insbesondere Abschnitt 2 sowie einzelne Aufzählungen des Anforderungsschreibens, um die Ergebnisse aus neuerlichen Verhandlungen mit Vertretern der Kreditinstitute (Bundessparte Bank und Versicherung, Wirtschaftskammer Österreich) zu berücksichtigen.

Als ergänzende Arbeitshilfe stehen das Anforderungsschreiben und eine englische Übersetzung im Word-Format zur Verfügung.

Informationsschreiben zur Fortbildungsverpflichtung (Juli 2010)

Durch die Novelle zum Abschlussprüfungs-Qualitätssicherungsgesetz (BGBl 10/2010 vom 29. Jänner 2010, A-QSG) wird für Berufsberechtigte, soweit sie unter die Bestimmungen dieses Gesetzes fallen, gemäß § 1b eine neue Verpflichtung zur kontinuierlichen Fortbildung normiert. Diese gesondert normierte Fortbildungspflicht für Abschlussprüfer ist gegenüber dem Arbeitsausschuss für externe Qualitätsprüfungen (AeQ) nachzuweisen. Meldungen sind an den AeQ zu erstatten.

Da diese neuen Vorschriften Zweifelsfragen aufwerfen, hat das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) gemeinsam mit der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) ein Informationsschreiben verfasst, das auf einschlägige Fragestellungen eingeht und die Ansicht von iwp und KWT dazu darstellt.

Um die Erbringung des schriftlichen Nachweises über die absolvierte Fortbildung ("Fortbildungsnachweises") gegenüber dem AeQ zu erleichtern, wurde zudem ein Vorschlag für ein Formular erarbeitet.

Das Ziel des Informationsschreibens ist, betroffene Berufsberechtigte bei der praktischen Anwendung der Vorschriften zu unterstützen. Ausdrücklich wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Ausführungen in dem Schreiben keine verbindliche Rechtsauskunft darstellen, und eine unterschiedliche Rechtsansicht der zuständigen Behörde, des AeQ, nicht ausgeschlossen werden kann.

27. Fachtagung des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer am 8. und 9. Oktober 2010 

Die traditionelle Fachtagung des iwp findet heuer am 8. und 9. Oktober 2010 statt. Durch eine Änderung im Programmablauf ist es erstmals möglich, drei Arbeitsgruppen zu besuchen.

Verpflichtung des Abschlussprüfers gemäß § 275 Abs. 1 UGB zur Weitergabe relevanter Informationen über das geprüfte Unternehmen (Mai 2010)

Der Vorstand des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer verabschiedete die von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Mag. Christian Neuherz erarbeitete "Stellungnahme zur Verpflichtung des Abschlussprüfers gemäß § 275 Abs. 1 UGB zur Weitergabe relevanter Informationen über das geprüfte Unternehmen".

Mit der Stellungnahme wird auf einschlägige Fragestellungen eingegangen, die sich im Zusammenhang mit dieser neuen Verpflichtung bei einem Wechsel des Abschlussprüfers ergeben. Weiters enthält die Stellungnahme folgende Anlagen:

  • Muster für ein Schreiben des nachfolgenden Abschlussprüfers zum Verlangen nach Zugangsgewährung,
  • Muster für ein Schreiben des vormaligen Abschlussprüfers an den nachfolgenden Abschlussprüfer zur Einverständniserklärung,
  • Muster für ein Schreiben des vormaligen Abschlussprüfers an das geprüfte Unternehmen zur Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht.

Die Stellungnahme steht auch als Word-Dokument zur Verfügung.

Geldwäsche (Mai 2010)

Das Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer und die Kammer der Wirtschaftstreuhänder verfassen eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem die Gewerbeordnung, das Wirtschaftstreuhand-Berufsgesetz und das Bilanzbuchhaltergesetz geändert werden.

Mitgliederversammlung 2010 (April 2010) [Anmeldung erforderlich]

Am 26. April 2010 fand die 58. Mitgliederversammlung des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer statt. Der Vorstand wurde neu gewählt (Vortragsunterlagen und weitere Dokumente sind im Mitgliederbereich abrufbar). Im Rahmen der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Gerhard Dannecker einen Vortrag zum Thema "Anforderungen der Geldwäschecompliance an den Wirtschaftsprüfer und damit einhergehende Strafbarkeitsrisiken".

Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2010 (April 2010)

Das Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer und die Kammer der Wirtschaftstreuhänder verfassen eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf eines Bundesverfassungsgesetzes, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird und einige Bundesverfassungsgesetze und in einfachen Bundesgesetzen enthaltene Verfassungsbestimmungen aufgehoben werden (Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2010).

Enforcement in Österreich (April 2010)

Das Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer hat gemeinsam mit dem Aktienforum, der Industriellenvereinigung und dem CFO-Club Austria ein Positionspapier veröffentlicht. Damit wollen die Vertreter wesentlicher Teilnehmer des österreichischen Kapitalmarktes Vorschläge in den weiteren Gesetzgebungsprozess einbringen, die wesentlich erscheinen, um eine effektive, aber auch effiziente Überprüfung der Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze in Österreich zu gewährleisten.

Übersetzung der ISAs (Jänner 2010) [Anmeldung erforderlich]

Die Übersetzungen der International Standards on Auditing (ISA) wurden in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe erarbeitet. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe waren das Institut Deutscher Wirtschaftsprüfer (IDW), die Schweizerische Treuhand-Kammer und das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp).

Rundschreiben des Präsidenten (Jänner 2010) [Anmeldung erforderlich]

Der Präsident berichtet über die Interessensvertretung im Rahmen der A-QSG-/WTBG-Novelle, neue Arbeitshilfen zum Qualitätssicherungs-Handbuch, die Stellungnahme zu Einzelfragen im Zusammenhang mit den Unabhängigkeitsvorschriften des UGB, die Facharbeit des Instituts (Richtlinien und Stellungnahmen) und sonstige Aktivitäten im Rahmen der Interessenvertretung, die Umsetzung der internationalen Prüfungsgrundsätze, die UGB Reform und über Enforcement in Österreich.

Fortbildungsnachweis 2009 (Jänner 2010)

Der Vorstand bittet alle Mitglieder, den Fortbildungsnachweis für 2009 bis spätestens 10. Februar 2010 an das Institut übermitteln.

Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften nach dem UGB idF URÄG 2008 (Dezember 2009)

Der Vorstand des iwp verabschiedete eine Stellungnahme zu "Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften nach dem UGB idF URÄG 2008", die von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Dr. Milla erarbeitet wurde. Mit der Stellungnahme wird auf ausgewählte Fragestellungen und Fallbeispiele eingegangen, die im Zusammenhang mit der Beurteilung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers von praktischer Bedeutung sind.

Die Änderungen im Vergleich zum Entwurf, der Anfang Oktober mit dem Ersuchen um die Abgabe von Stellungnahmen veröffentlicht wurde, betreffen insbesondere eine detailliertere Auseinandersetzung mit den Rechts- und Steuerberatungsleistungen und Nichtprüfungsleistungen sowie die Ausführungen zur Prüfung von Privatstiftungen.

Unterlagen zur Fachtagung 2009 in Vösendorf (November 2009) [Anmeldung erforderlich]

Die Unterlagen (Kurzzusammenfassungen, Folien) der Fachtagung 2009 in Vösendorf stehen nur im Mitgliederbereich der Homepage zum Download zur Verfügung.

Rechnungslegungsrechts-Änderungsgesetz 2010 (Oktober 2009)

Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) und die Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungslegungsrechts-Änderungsgesetzes 2010 (RÄG 2010).

Praxisseminare zum Prüfungswesen (Oktober 2009)

Auf der Seite mit den Fortbildungsempfehlungen sind ab sofort die Praxisseminare zum Prüfungswesen, die das Institut gemeinsam mit der Akademie der Wirtschaftstreuhänder veranstaltet, in einer eigenen Liste extra angeführt und daher leichter zu finden.

Verpflichtung zur Weitergabe relevanter Informationen über das geprüfte Unternehmen (Oktober 2009)

Der Vorstand des iwp hat eine neue Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Verpflichtung des Abschlussprüfers gemäß § 275 UGB zur Weitergabe relevanter Informationen über das geprüfte Unternehmen befassen soll. Ziel der Arbeitsgrupe ist die Erarbeitung einer Stellungnahme zu diesem Thema.

Kodex Rechnungslegung und Prüfung (Oktober 2009)

Das Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) hat gemeinsam mit dem Austrian Financial Reporting and Auditing Committee (AFRAC) und der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) einen Kodex veröffentlicht, der die Stellungnahmen, Fachgutachten und Richtlinien dieser drei Organisationen sowie wesentliche Rechtsvorschriften (WTBG, A-QSG) beinhaltet.

Musterbericht zur Prüfung eines Jahresabschlusse bzw. Konzernabschlusses (Oktober 2009)

Der Vorstand des iwp verabschiedete Überarbeitungen zu den Musterberichten zur Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen. Bei den Überarbeitungen handelt es sich um geringfügige Änderungen, die sich aufgrund von Anregungen ergeben haben.

Entwurf Stellungnahme zu Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften (Oktober 2009)

Der Vorstand des iwp verabschiedete einen Entwurf zu einer Stellungnahme "Einzelfragen zu den Unabhängigkeitsvorschriften nach dem Unternehmensgesetzbuch (UGB) idF Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008 (URÄG 2008)", der von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Dr. Aslan Milla erarbeitet wurde. Mit der Stellungnahme wird auf ausgewählte Fragestellungen und Fallbeispiele eingegangen, die im Zusammenhang mit der Beurteilung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers von praktischer Bedeutung sind.

  Rundschreiben zur Vorgehensweise im Rahmen der Geldwäscheprüfung (August 2009)

Das Ziel dieses Rundschreibens ist, den Wirtschaftsprüfern bei der praktischen Anwendung der Regelungen zur Geldwäsche, die diese unmittelbar oder mittelbar betreffen können, zu unterstützen. In Ergänzung zu den bereits veröffentlichten Informationen, insbesondere im Rahmen der Sonderausgabe des KWT-Update vom April 2008, soll dabei im Detail auf weiterführende Einzelfragen – insbesondere im Zusammenhang mit den zugrunde liegenden strafrechtlichen Vorschriften – eingegangen werden, die für eine ordnungsgemäße Vorgangsweise von Bedeutung sind.

Handbuch zur Qualitätssicherung (August 2009) [Anmeldung erforderlich]

Der Vorstand des iwp verabschiedete eine neue Fassung des "Handbuches zur Qualitätssicherung", mit der wichtige Aktualisierungen und Erweiterungen vorgenommen wurden. Die Arbeiten zur neuen Fassung wurden von der Arbeitsgruppe Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung der Universität Innsbruck durchgeführt.

Die Vorlage ist als Arbeitshilfe des iwp zu verstehen. Sie ist eine Möglichkeit der Dokumentation des Qualitätssicherungssystem von Abschlussprüfern bzw Prüfungsgesellschaften. Im Einzelfall ist sie an die Größe und Mandantenstruktur des konkreten Prüfungsbetriebes anzupassen.

  • Die Aktualisierungen betreffen Neuerungen, die sich seit der Veröffentlichung der vorangegangenen Fassung hinsichtlich des regulatorischen Umfeldes ergeben haben.
  • Die Erweiterungen betreffen eine Ergänzung des Handbuches um 18 Arbeitshilfen in Form von Checklisten, Vorlagen uä, die bereits im Mai dieses Jahres den Mitgliedern im internen Bereich der iwp-Homepage zur Verfügung gestellt wurden.

Das Handbuch samt Arbeitshilfen kann nur im Mitgliederbereich der Homepage abgerufen werden.

Musterbericht zur Prüfung eines Jahresabschlusse bzw. Konzernabschlusses (Juli 2009)

Nachdem der Fachsenat für Unternehmensrecht und Revision das Fachgutachten KFS/PG 2 ("über Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen nach § 273 Abs 1 Unternehmensgesetzbuch") aus Anlass des Unternehmensrechts-Änderungsgesetzes (URÄG) 2008 neu gefasst hat (vgl. Sammelnewsletter der KWT vom 15. Juli 2009), ergeben sich in Hinkunft Änderungen in der Gestaltung des Prüfungsberichtes des Abschlussprüfers.

Um seinen Mitgliedern bei der Umsetzung der neuen Anforderungen aufgrund des URÄG 2008 sowie des neuen Fachgutachtens behilflich zu sein, hat das iwp in einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Herrn Mag. Thomas Haerdtl Musterberichte erarbeitet, die als Arbeitsbehelf in Form einer beispielhaften Vorlage gedacht sind.

Die Ausführungen im Bericht legen die Mindestanforderungen für die Berichterstattung dar, wenn keine Besonderheiten im Rahmen der Prüfung aufgetreten sind, die Ergänzungen des Berichtes erforderlich machen würden. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung von beispielhaften Sätzen, die als Arbeitsbehelf bei der Ausfertigung des Prüfungsberichtes dienen sollen. Die angeführten Beispiele können nicht als erschöpfend angesehen werden und sind naturgemäß der jeweiligen Situation anzupassen.  

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